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Die Kirche |
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Kreuzgradgewölbter Rechteckchor, Feldstein 13.Jahrhundert Dreijochiges Schiff mit Kreuzrippengewölben 15. Jahrhundert neugotische Fenster, Anbauten und Turmspitzen durch Stüler 1855-57 Patronatskirche Ausstattung Altaraufsatz 1592 Sandstein mit Marmorreliefs, Wappenreihen und Schriftfeldern Kanzel 1691 Triumphkreuzgruppe um 1500 aus der wüsten Dorfkirche von Wargentin Taufbecken 17. Jahrhundert mit aufgemalten Aposteln Orgelprospekt Ende 16. Jahrhundert Orgel 1680-83, mitteltönig, 36 Register, 1100 Pfeifen 4 große Sandsteinepitaphien 1589-1593 Orgelkonzerte Im Jahre 1680 stiftete der Patron der Basedower Dorfkirche seiner Gemeinde anstelle einer älteren, vergangenen Orgel, die die Orgelbauer Gercke aus Güstrow und Herbst aus Hildesheim fertigten. Sie ist die zweitälteste Orgel Mecklenburgs-Vorpommerns und gehört zu den 60 wichtigsten Orgeln Europas. Auf ihr erklingen seit 1983 jedes Jahr im Sommer Werke vor allem norddeutscher und niederländischer Meister der Renaissance, zu deren typischen Vertretern Sweelinck, Scheidt, Buxtehude, Tunder, Scheidemann, Böhm, Praetorius und Bruns zählen. |
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Wegen des besonderen künstlerischen und technischen Anspruchs, den das Instrument an die Organisten stellt, spielen seit Jahren in Basedow nur Künstler mit internationalem Renommee, aber gelegentlich auch besonderes begabte Nachwuchsorganisten. Die Basedower Orgel gilt seit langer Zeit unter Liebhabern als Geheimtipp und erfreut sich einer steigenden Zahl neuer Freunde unter den Besuchern der Mecklenburger Schweiz. |
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Orgelkonzerte 2012 |
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