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Der Park |
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Parallel zum Dorf plante und baute der königliche preußische Gartenbaumeister Peter Josef Lenné ab 1835 einen schloßnahen Blumengarten (pleasure ground) sowie einen ca. 200 ha großen Landschaftspark im englichen Stil ähnlich den großen Parkanlagen in Potsdam, Muskau, Wörlitz, Branitz oder Glienicke. Außerhalb des begrenzenden Parkweges (drive) öffnet sich der Park in die weite Gutsflur. Aus Eichen und Buchen bestehende Baumgruppen (clumps) dienen als Blickfang, aber auch als Schattenspender für Schafe, Kühe und Pferde in einer arkadischen Landschaft. Basedow ist ein historischer Beweis dafür, daß noch heute Ökonomie und Ökologie eine harmonische Symbiose eingehen können. Der Park wurde ab 1988 durch den Landschaftsarchitekten Stefan Pulkenat, Gielow, selbst Basedower, nach den Orginalplänen Lennés weitgehend wiederhergestellt. |
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